Alle Kinder essen mit

Viele Kinder gehen morgens ohne Frühstück aus dem Haus und haben auch für den übrigen Tag keine weitere Verpflegung mit. Dabei ist bekannt, dass das menschliche Gehirn täglich 20 Prozent der Energie des gesamten Körpers benötigt, um beim Lernen gute Leistungen erbringen zu können.

Es gibt einige Angebote, diesem Trend entgegen zu wirken. Auf Bundesebene, wie auch auf Landesebene existieren eine Reihe von Förderprogrammen.

Einige Eltern verzichten sogar darauf, ihre Kinder in einer Ganztagsschule anzumelden, weil sie die Kosten für das Mittagessen nicht aufbringen, und vergeben damit eine große Chance zur Bildungsförderung ihrer Kinder.

Am 5. Mai 2015 hat das NRW-Landeskabinett beschlossen, den seit dem 1. August 2011 geltenden und bis zum 31. Juli 2015 befristeten Härtefallfonds "Alle Kinder essen mit" fortzusetzen und bis zum 31. Juli 2020 zu verstetigen.

Unsere Schulen müssen sich zwangsläufig dieser Problematik stellen und mit ihren bescheidenen Mitteln einen Ersatz organisieren.

Doch das für diesen Zweck zur Verfügung stehende Budget reicht nicht annähernd aus, eine hinreichende Versorgung aller Kinder zu gewährleisten. 

Aus diesem Grund haben wir uns schon damals im Rahmen der Vorläufer-Aktion "Kein Kind ohne Mahlzeit" mit Direktspenden engagiert und wollen diese Initiative im Jahr 2016 im Rahmen des aktuellen Aktionsrahmens "Alle Kinder essen mit" wieder aufgreifen.

Die Entwicklung von Initiativen und Spendenaktivitäten in der freien Wirtschaft können einen wertvollen Beitrag leisten, unsere Schulen dabei zu unterstützen, allen Kindern eine Übermittag-Betreuung zu ermöglichen.

Bildungspaket (http://www.bmas.de/DE/Themen/Arbeitsmarkt/Grundsicherung/Leistungen-zur-Sicherung-des-Lebensunterhalts/Bildungspaket/inhalt.html)

Viele Kinder gehen morgens ohne Frühstück aus dem Haus und haben auch für den übrigen Tag keine weitere Verpflegung mit. Dabei ist bekannt, dass das menschliche Gehirn täglich 20 Prozent der Energie des gesamten Körpers benötigt, um beim Lernen gute Leistungen erbringen zu können.

Es gibt einige Angebote, diesem Trend entgegen zu wirken. Auf Bundesebene, wie auch auf Landesebene existieren eine Reihe von Förderprogrammen.

Einige Eltern verzichten sogar darauf, ihre Kinder in einer Ganztagsschule anzumelden, weil sie die Kosten für das Mittagessen nicht aufbringen, und vergeben damit eine große Chance zur Bildungsförderung ihrer Kinder.

Am 5. Mai 2015 hat das NRW-Landeskabinett beschlossen, den seit dem 1. August 2011 geltenden und bis zum 31. Juli 2015 befristeten Härtefallfonds "Alle Kinder essen mit" fortzusetzen und bis zum 31. Juli 2020 zu verstetigen.

Unsere Schulen müssen sich zwangsläufig dieser Problematik stellen und mit ihren bescheidenen Mitteln einen Ersatz organisieren.

Doch das für diesen Zweck zur Verfügung stehende Budget reicht nicht annähernd aus, eine hinreichende Versorgung aller Kinder zu gewährleisten. 

Aus diesem Grund haben wir uns schon damals im Rahmen der Vorläufer-Aktion "Kein Kind ohne Mahlzeit" mit Direktspenden engagiert und wollen diese Initiative im Jahr 2016 im Rahmen des aktuellen Aktionsrahmens "Alle Kinder essen mit" wieder aufgreifen.

Die Entwicklung von Initiativen und Spendenaktivitäten in der freien Wirtschaft können einen wertvollen Beitrag leisten, unsere Schulen dabei zu unterstützen, allen Kindern eine Übermittag-Betreuung zu ermöglichen.

Bildungspaket (http://www.bmas.de/DE/Themen/Arbeitsmarkt/Grundsicherung/Leistungen-zur-Sicherung-des-Lebensunterhalts/Bildungspaket/inhalt.html)