Stolpersteine auf dem Weg zum Technischen Fachwirt

Jeannette Becker-Edeigba:

"Ich arbeite im Außendienstvertrieb bei Hoffmann Group Oltrogge in Bielefeld, im Vertrieb von Werkzeugen. Eine typische Männerdomäne. Hier werde ich zwei Mal angeguckt, ob ich das drauf habe. Daher wollte ich den Technischen Fachwirt machen, um mir zu weiteren kaufmännischen Kenntnissen auch die technischen und naturwissenschaftlichen Grundlagen anzueignen, mit denen ich tagtäglich zu tun habe.

Da mein Abitur schon über 16 Jahre zurück lag, musste ich die Chemie- und Physikkenntnisse noch mal ganz neu lernen, die ich für den Technikteil brauchte.

Im September 2014 begann ich den Technischen Fachwirt. Ich hatte die längste Anreise, da ich aus Bad Salzuflen komme, und der Unterricht in Münster und Dortmund stattfand. Das hieß für mich: Samstagmorgen vor 6 Uhr aus dem Hause, und abends erst um 19 Uhr wieder zurück.

Im März 2015 wurde ich schwanger. Mein Bauch wuchs und wuchs … bis zu einem Umfang von über 120 cm, aber ich habe trotzdem kaum Unterricht verpasst. Ende November kam dann unser fröhlicher Sohn auf die Welt. Acht Wochen nach der Geburt, Ende Januar 2016 bin ich dann schon zurück in meinen Job eingestiegen. Im Februar hatte ich noch eine Unterrichts-Blockwoche, und Ende Februar die erste Prüfung. Anfang März die zweite Prüfung, Ende April die dritte und die mündliche Anfang Juli. Das war schon ein straffes Programm für mich und es bedarf auch einer guten Organisation. Neben Job, vollen Windeln, erstem Zahnen und schlaflosen Nächten des Babys (und der Mama), auch noch zu lernen.

Aber es hat sich gelohnt: Im November wurde ich zur Bestenehrung der IHK in Duisburg eingeladen, und bin sehr stolz, dass ich das alles gemeistert habe. Natürlich habe ich viel positives Feedback von Kunden, unserem Unternehmen, der Familie und Freunden erfahren. Und meine Personalchefin von Oltrogge hat mir sogar in Duisburg persönlich gratuliert.

Im Rückblick kann ich sagen: Das Konzept der IFM hat mich bestens auf die Prüfung vorbereitet. Und mir hat die Weiterbildung richtig viel Spaß gemacht. Daher kann ich das nur jedem empfehlen.

Und wenn ich das schaffe, dann schafft jeder andere das auch!"

In nur 12 Monaten eine gute Vorbereitung auf die Prüfungen

"Mein Name ist Rainer Mundle, Jahrgang 1972, und ich habe den 12-monatigen Lehrgang zum Technischen Betriebswirt IHK bei der IFM besucht.

Kurz nach dem Lehrgang standen der schriftliche und mündliche Prüfungsmarathon bei der IHK an wobei das erlernte Wissen unter Wettkampfbedingungen unter Beweis gestellt werden musste. Nach erfolgreichem Durchlaufen der Prüfungen habe ich schließlich die Projektarbeit als krönender Abschluss in Angriff genommen und auch diese am Ende mit der Präsentation erfolgreich bestanden.

Die Entscheidung den Vorbereitungskurs bei der IFM absolviert zu haben hat mich darin betätigt, dass es möglich ist, in nur 12 Monaten eine gute Vorbereitung auf die Prüfungen schaffen zu können. In dieser Zeit muss man sich jedoch voll und ganz auf das Ziel konzentrieren und von Anfang an den vermittelten Stoff aufarbeiten und verinnerlichen. Durch die zum Großteil sehr guten Dozenten wurde an den Samstagen der Stoff sehr gut vermittelt und ich habe dann täglich im Schnitt noch ca. 2 Stunden mit der Vertiefung des Gelernten verbracht.

Gegen Ende des Lehrgangs habe ich dann mit zwei Mitstreitern eine Lerngemeinschaft zur Prüfungsvorbereitung gebildet wobei wir uns da täglich 3-4 Stunden mit den anstehenden komplexen Prüfungsfragen auseinandergesetzt haben. Nach vielen Stunden der intensiven Vorbereitung gab uns das Ergebnis der bestanden Prüfung darin Recht, frühzeitig mit der Vorbereitung angefangen zu haben."

Was sind die wichtigsten Stationen ihres beruflichen Werdeganges?

"Nachdem ich 1994 meine Ausbildung als Offsetdrucker beendet hatte und ein paar Jahre in diesem Beruf arbeitete, habe ich mich von 1998 bis 2000 zum staatlich geprüften Drucktechniker weitergebildet. Diese Weiterbildung ermöglichte mir, meinen Horizont zu erweitern und mich bis zum Produktionsleiter in unserer Abteilung hochzuarbeiten. Als mir dann im Jahre 2014 mein Arbeitgeber eine Weiterbildungsmaßnehme anbot, entschloss ich mich für die Weiterbildung zum Technischen Betriebswirt IHK da hier die für weitere Führungsaufgaben notwendigen Bereiche in den Vorbereitungskursen abgedeckt werden."

Welche Ziele haben Sie noch für die Zukunft?

"Zukünftig stelle ich mir eine verantwortungsvolle Tätigkeit im Management unserer Firma z. B. als Gruppen- oder Abteilungsleiter vor. Durch die während der Weiterbildung erlernten Fähigkeiten sehe ich mich dieser Herausforderung gewachsen und freue mich schon auf spannende neue Arbeitsbereiche."

Optimal für eine Weiter­bildung neben Familie und Beruf geeignet

Stefanie Fischer, Geprüfte Personalfachkauffrau:

"Meine Entscheidung für das IFM wurde innerhalb kürzester Zeit bestätigt. Der Samstagslehrgang, mit einer kurzen Laufzeit, ist optimal für eine Weiter­bildung neben Familie und Beruf geeignet.

Die Dozenten, Fachkräfte auf dem jeweiligen Gebiet, ver­mitteln den Lernstoff intensiv und motivierend und geben wertvolle Erfahrungen aus ihrem eigenen Berufs­leben für die Umsetzung in der Praxis mit.

Das IFM habe ich als flexibles Unternehmen ken­nenlernen dürfen, welches sich auch auf individuelle Anfragen einlässt."

Katharina Pfafenrot sprach für die Absolventinnen und Absolventen

Katharina Pfafenrot aus Melle sprach für die Absolventinnen und Absolventen der IHK-Fortbildungsprüfungen anlässlich der Urkundenübergabe am 20. April 2016.

Sie hat erfolgreich die Fortbildung zur Technischen Fachwirtin beim IFM-Institut für Managementlehre absolviert.

Nach Ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Advantage design and function GmbH & Co. KG, die sie im Sommer 2012 sehr erfolgreich abschloss, entschied sie sich für die Fortbildung zur Technischen Fachwirtin. Da sie ihre Erstausbildung mit einem sehr guten Ergebnis absolvierte, erhielt Sie ein Weiterbildungsstipendium der Stiftung Begabtenförderung, welches Sie in die Fortbildung investierte.

Heute ist die 25-jährige bei der Wilhelm Niemann GmbH & Co. in Melle beschäftigt und qualifiziert, sehr anspruchsvolle Fachaufgaben bzw. Führungsverantwortung an der Schnittstelle zwischen kaufmännischen und technischen Unternehmensbereichen zu übernehmen.

IFM…weiter so und viel Erfolg für die Zukunft!

Mein Name ist Aleksandar Dobrodolac, 1971 geboren.

Der Hauptbeweggrund, mich für IFM als Bildungsträger zur Prüfungsvorbereitung zum Technischen Betriebswirt IHK zu entscheiden, lag vor allem in der Tatsache, dass der Lehrgang innerhalb von 12 Monaten möglich war.

Das gesamte Lehrgangskonzept, die kompetente Telefonberatung und die örtliche Nähe zu meinem Wohnsitz, unterstrichen meine Entscheidung für IFM.

Das Lehrgangskonzept ist zwar straff, aber strukturiert aufgebaut. Nach dem Besuch der ersten Unterrichtstage hatte sich mein Eindruck bestätigt. Die erfahrenen Dozentinnen und Dozenten treten erwartungsgemäß sicher auf und übermitteln den Lehrstoff verständlich.

Für mich als "Praktiker" ist es besonders wichtig, den Unterrichtsinhalt einfach und gut verständlich übermittelt zu bekommen. Dies ist definitiv bei IFM der Fall!

Die Kommunikation der IFM mit den Lehrgangsteilnehmern ist aus meiner Sicht sehr vorbildlich. Über den myIFM Account auf der Homepage bekommt man alle wichtigen Informationen auf einen Blick. Jede Onlineanfrage wurde zeitnah, stets fachkompetent und zufriedenstellend beantwortet.

Abschließend möchte ich die Flexibilität der IFM und den Gedanken des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) anhand von zwei Beispielen positiv hervorheben:

Beispiel Flexibilität:
Krankheitsbedingt fielen in seltenen Fällen Unterrichtstage aus. In diesem Fall ist IFM stets in der Lage gewesen, Ausweichtermine so anzusetzen, dass die Unterrichtsthemen inhaltlich zusammenhängend blieben.

Beispiel KVP:
Man hat seitens der Institutsleitung eine Digitalisierung der Unterlagen inkl. inhaltlicher Revision erwirkt, die es ermöglicht, in Digitalform alle Unterlagen überall mitnehmen zu können. Zu dem kam noch dazu, dass man kostenfrei den Lehrgangsteilnehmern Fachliteratur zur Verfügung gestellt hat, die zur Prüfungsvorbereitung große Hilfestellung bietet.

Insgesamt entspricht IFM mit dem Konzept, dem Auftreten, der Fachkompetenz und der Flexibilität aus meiner Sicht einem modern aufgestellten Institut, welches ich definitiv weiterempfehle und für potenziell nachfolgende Bildungsmaßnahmen ganz sicher wieder in Betracht ziehen werde.

Ralph Thiemann - Industriemeister Elektrotechnik

Welchen Beruf haben Sie gelernt und welche Tätigkeiten ausgeübt?

Ich habe meine Ausbildung zum Elektromaschinenbauer 1995 abgeschlossen. Dann folgte eine REFA Grundausbildung. Seit 2010 mehrfache Einsätze in Deutschland, im europäischen Ausland, in der Russischen Föderation, in Thailand und im Iran. Instandsetzung für elektrische Maschinen im Bereich Prüffeld und Diagnostik.

Wie haben Sie am besten für Ihre Prüfungen gelernt?

Ich habe mit alten Prüfungen gelernt. Unbekanntes habe ich in den Skripten und im Internet nachgelesen. Auf meiner personalisierten Intranetseite habe ich immer die Lernstandskontrollen durchgeführt.

Einer der prüfungsbesten Betriebswirte aus 2016/2017

Mein Name ist Tobias Schätz und ich habe den 12-monatigen Vorbereitungslehrgang zum Geprüften Betriebswirt IHK bei der IFM besucht.

Die von der IFM bestellten Dozenten fand ich super, da sie das erforderliche Fachwissen sehr gut vermitteln konnten. Darüber hinaus wurden viele Ratschläge hinsichtlich Prüfungsvorbereitung- und Ablauf gegeben und sogar die Korrektur von Aufgabenstellungen per Mail durchgeführt.

Seitdem ich die Fortbildung gemacht habe, hat sich für mich beruflich vieles verändert. So konnte ich mit meiner fachlichen- und persönlichen Weiterentwicklung einiges zu wichtigen Projekten innerhalb des Unternehmens beitragen und habe nun Abteilungsleiterposition angenommen.

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