Die berufs- und arbeitspädagogische Eignung (Ausbildereignungsprüfung) ermöglicht die Kompetenz zum selbstständigen Planen, Durchführen und Kontrollieren der Berufsausbildung in den Handlungsfeldern:

  1. Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen,
  2. Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken,
  3. Ausbildung durchführen und
  4. Ausbildung abschließen.

Angesichts der umfangreichen inhaltlichen Anforderungen und den wachsenden pädagogischen Herausforderungen ist die berufs- und arbeitspädagogische Qualifikation für Ausbildungsbetriebe unverzichtbar.

Nachdrücklich haben Ausbilder und Verbände die Bedeutung der Ausbildereignungsprüfung für die Qualität der Berufsausbildung in den Betrieben hervorgehoben. Diese ist nämlich ein wichtiger Beitrag zur Sicherung eines qualifizierten Fach- und Führungskräftenachwuchses.

Leistungsbausteine Ihres Präsenz-Lehrganges

Unser bekanntes, fünftägiges Lehrgangskonzept dient Ihnen als professioneller Rahmen für eine erfolgreiche Prüfungsvorbereitung.

Fünf Tage - Vollzeitlehrgang

  • Dauer: Montag bis Freitag
  • Zeiten: 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr.

weitere Leistungsvorteile Ihres IFM Lehrganges

Sie erhalten zu Ihrem Lehrgang von uns ein Literatur-Starterpaket bestehend aus:

  • Gesetzestexte

Als exklusive Leistungen für Lernende in unserem Bildungsverbund erhalten Sie darüber hinaus:

  • kostenfreien Zugriff auf die digitale Memosys®-Bibliothek mit umfassender und vertiefender Literatur für die Prüfungsvorbereitung
  • umfangreiche Übungsaufgaben zur häuslichen Wiederholung und Vertiefung
  • kostenfreien Zugriff auf die LernApp lessons2go® als ergänzendes, digitales Lernmedium

Lehrgangsgebühr, Starttermine und Anmeldefrist

Sie sollten bitte Ihre verbindliche Online-Anmeldung bis spätestens 15 Tage vor Lehrgangsbeginn abschließen, damit wir eine optimale Durchführungsqualität Ihres Lehrganges gewährleisten können.

Weitere Kosten entstehen Ihnen für die Prüfungsabnahme bei der zuständigen Industrie- und Handelskammer (IHK). Die Kosten werden von der IHK in Rechnung gestellt.